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Vertrauensgrundsatz im Straßenverkehr

Vertrauen auf das Beachten der Regeln

Der Straßenverkehr umfasst sehr viele verschiedene Personen, die sich von A nach B bewegen. Fußgänger, Autofahrer, Motorradfahrer, Busse, Straßenbahn, die Bahn, die LKW´s - es ist viel los auf den Straßen. Damit nicht das völlige Chaos ausbricht, gibt es die Straßenverkehrsordnung (STVO) und entsprechende Verkehrsregeln, die vorschreiben, wie man sich im Straßenverkehr zu verhalten hat.

Was ist der Vertrauensgrundsatz im Straßenverkehr?

Ein wesentliches Element ist der Vertrauensgrundsatz im Straßenverkehr. Wer sich im Verkehr bewegt, muss darauf vertrauen können, dass der andere Verkehrsteilnehmer die Regeln genauso umsetzt, wie man es selbst tun sollte. Das bedeutet, dass man sich als Fußgänger darauf verlassen können muss, dass das Auto stehen bleibt, wenn man sich gerade auf dem Zebrastreifen (Schutzweg) befindet, um die Straße zu überqueren.

Der Autofahrer, der rechts abbiegen möchte, muss darauf vertrauen, dass die Fußgänger stehen bleiben, weil sie ein rotes Ampelsignal haben, damit das Abbiegen überhaupt möglich sein kann. Hilfreich ist in vielen Situationen der Augenkontakt zwischen den Verkehrsteilnehmern, vor allem zwischen Fußgänger und motorisierter Lenker, damit man abklären kann, wie sich wer verhalten soll. So winken die Autolenkerinnen und Autolenker oftmals den Fußgängern, um zu symbolisieren, dass sie die Straße passieren können, weil man anhält und wartet.

Dieses Kommunizieren findet auch zwischen den Autolenkern statt. Wenn man an der Ampel steht und erkennt, dass man schnell die Spur wechseln möchte, deutet man dem Nachbarn seinen Wunsch an und dieser kann sich darauf einstellen und lässt eine Lücke entstehen, sodass der Spurwechsel gelingen kann.

Vertrauensgrundsatz und Beobachten

Der Vertrauensgrundsatz muss aber immer hinterfragt werden. Dazu ist es nötig, die anderen Verkehrsteilnehmer zu beobachten, um deren eventuelle Fehler abfedern zu können. Wenn sich jemand falsch verhält, ist es wenig hilfreich, wenn man auf stur schaltet, weil man dennoch zu Schaden kommen kann. Besser ist es, auf die Bremse zu steigen, sich seinen Teil zu denken und für mehr Sicherheit zu sorgen.

Besondere Vorsicht ist im Straßenverkehr bei Personen gefordert, die noch nicht das Gespür und die Erfahrung mit dem Straßenverkehr haben wie beispielsweise Kinder, die oft anders reagieren, als man es selbst erwarten würde. Defensives Verhalten ist auch im Umgang mit behinderten Menschen gefragt, man denke an blinde Menschen und sehr gebrechliche Personen, die länger für die Querung einer Straße brauchen, als die Ampelregelung vorsieht.

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Straße und Straßenverkehr sind Themen, die uns täglich betreffen, die man aber nicht so einfach zusammenfassen kann, weil es verschiedene Bereiche gibt. Jeder für sich ist wichtig. Zuerst einmal muss man sich richtig auf Straßen bewegen und das bedeutet auch, dass man sich damit auskennt. Das gilt für Fußgänger ebenso wie für jene, die mit Motorrad, PKW oder LKW unterwegs sind.

Dann gibt es Bereiche, die jene betreffen, die mit einem Fahrzeug unterwegs sind. Welche Fahrzeuge gibt es überhaupt und wie kann ich wo fahren?

Zusätzlich ist interessant, welche Ratgeber es gibt (Fahren im Winter zum Beispiel) oder welche Verkehrsarten man antreffen könnte. Letztlich ist auch die Verkehrssicherheit wichtig.

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Vertrauensgrundsatz im StraßenverkehrArtikel-Thema: Vertrauensgrundsatz im Straßenverkehr

Beschreibung: Der 🚘 Vertrauensgrundsatz im Straßenverkehr und seine Bedeutung inklusive ✅ defensivem Fahrverhalten, um Gefahren und Unfälle zu vermeiden.

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